Neujahrsempfang in den Wilhelmstadt-Schulen

 

Kooperationspartner sowie befreundete Vertreter von Unternehmen und Vereinen gaben sich am heutigen Abend ein Stelldichein in den Wilhelmstadt-Schulen.

Anlass war der Neujahrsempfang der Initiative für Bildung Erziehung Berlin gGmbH (IBEB). Der neue Trägerverein der Schulen lud traditionell zum Abendessen und gemeinsamen Jahresrückblick.

 

Freunde: GSU-Vereins-Chef Zellmer (re.) und IBEB-Geschäftsführer Toy

 

IBEB-Geschäftsführer Muzaffer Toy und Büyamin Baykus, der neue Leiter des Gymnasiums, umrissen hierbei die wichtigsten Ereignisse der Wilhelmstadt-Schulen, die auch 2016 viele Events und Attraktionen auf dem Gelände der früheren Smuts Barracks anboten.

Der Rückblick kontentrierte sich aber nicht nur auf eigene Schulveranstaltungen, sondern auch auf externe. So erinnerte man an die Übernahme der Patenschaft für den Gedenkstein für das ehemalige 38 (Berlin) Field Squadron durch die GSU-Kameradschaft im September und deren Weihnachtsfeier am Jahresende.

Toy hob hierbei erneut die enge Zusammenarbeit mit dem GSU-Verein hervor und bat bei dieser Gelegenheit auch den anwesenden Vereinsvorsitzenden Gerhard E. Zellmer, Blumen und Geschenke an Schüler und Lehrer zu überreichen, die für besondere Leistungen geehrt wurden. Ebenfalls bedacht wurde das Küchenpersonal, das auch den GSU-Verein während seiner Weihnachtsfeier besonders unterstützt hat.

Während der Veranstaltung führten die Anwesenden nicht nur eine Schweigeminute für die bei dem im Dezember am Berliner Breitscheidplatz getöteten und verletzten Passanten durch, sondern gedachten auch einer erst 28jährigen Lehrerin der Wilhelmstadt-Schulen, die vor wenigen Tagen einer Krebserkrankung erlegen ist.

Am Rande des Neujahrsempfangs wurden auch weitere Eckdaten für die in diesem Jahr geplante neue GSU-Ausstellung besprochen. Des Weiteren steht bereits jetzt fest, dass der Verein die 2017 an den Start gehende neue Schülerzeitung der Wilhelmstadt-Schulen mit einem eigenen Projekt unterstützen wird.

An dem Neujahrsempfang nahmen etwa 150 Personen teil. (red1)

 

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