Auf den Spuren von Johannes Gohl

 

Heute ist die aktuelle Ausgabe des GUARD REPORT (Januar 2017) erschienen, mit der wir in den inzwischen siebten Jahrgang starten!

 

 

Mit der Ausgabe dokumentiert das Redaktionsteam ein ganz besonderes Projekt: Mehrere Jahre Recherchen haben dazu geführt, dass wir das Schicksal unseres ehemaligen Einheitsführers Johannes Gohl (Foto, Quelle: privat) genau beleuchten konnten. Im Oktober trafen unsere Redakteure mit dem letzten noch lebenden Verwandten Gohls zu einem mehrstündigen Gespräch zusammen.

Insofern widmet sich auch der aktuelle Leitartikel dem ersten Lebensabschnitt Gohls zwischen 1908 und 1944 und dokumentiert vor allem dessen militärische Laufbahn als Wehrmachtsoffizier.

 

 

Außerdem starten wir die neue Reportage-Reihe „ZEITPUNKT“, in der Zeitzeugen auf Erlebtes aus der Zeit des Kalten Krieges zurückblicken. Diese Serie wird künftig etwa alle zwei Monate mit neuen Reportagen publiziert. Den Beginn wird in der aktuellen Ausgabe Andy Harris machen, der ehemalige Kommandeur des 38 (Berlin) Field Squadron. Harris berichtet über einen Augusttag im Jahr 1987, als er plötzlich den Befehl erhielt, mit seiner Einheit das Kriegsverbrechergefängnis in Spandau einzureißen.

Wir wünschen wieder viel Spaß beim Lesen! (red1)

 

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