"100 Objekte": Neue Ausstellung im AlliiertenMuseum

 

Schöner Erfolg: Volles Haus bot sich dem AlliiertenMuseum Berlin anlässlich der Eröffnungsfeier "100 Objekte - Berlin im Kalten Krieg", zu der heute nach Zehlendorf eingeladen wurde.

 

 

 Museumsdirektor Bernd von Kostka mit GSU-Vereinschef Gerhard E. Zellmer (rechts)

 

Exakt am französischen Nationalfeiertag startete das neue Projekt, das 100 Einzelobjekte aus der spannenden Zeit der einst geteilten Frontstadt Berlin aufzeigt. Musuemsdirektor Bernd von Kostka wies in seiner Eröffnungsrede im bis auf den letzten Platz gefüllten ehemaligen amerikanischen Kinosaal "Outpost" insbesondere darauf hin, dass bei der Ausstellung erstmals auf Textbeiträge an den Exponaten komplett verzichtet wird.

Stattdessen werden sogenannte "Fächer" als Handouts ausgegeben, die den Besucherinnen und Besuchern auf beeindruckende Weise Hintergrundgeschichten und Erklärungen zu den Einzelstücken darlegen.

An der Vernissage nahmen zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens, insbesondere der ehemaligen "alliierten Welt" teil. Zu den Gästen gehörten neben Ex-RMP-Regimentskommandeur Nicholas Barnard und der Präsidentin der Berlin History Association (BHA), Jill Horwitz, auch FVV-Direktorin Dr. Gundula Bavendamm.

Die GSU-Kameradschaft war u. a. durch den Vereinsvorsitzenden Gerhard E. Zellmer vertreten.

Die neue Sonderausstellung läuft 18 Monate und ist zu den üblichen Öffnungszeiten des AlliiertenMuseums zugänglich, der Eintritt ist frei. (red1)

 

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