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GSU-Weihnachtskugel schmückt Botschaft

 

Zu einem vorgezogenen Jahresgespräch empfing der britische Botschafter Sir Sebastian Wood heute den GSU-Vereinsvorsitzenden Gerhard E. Zellmer und Pressesprecher Carsten Schanz in der Botschaft an der Wilhelmstraße in Mitte.

Die Jahresgespräche haben bereits seit 2012 eine feste Tradition zwischen dem jeweiligen Botschafter und dem Vereinsvorstand, welche jedoch üblicherweise im Januar oder Februar durchgeführt werden.

 

S.E. Sir Sebastian Wood (Mitte) mit Gerhard E. Zellmer und Carsten Schanz (links)

Botschafter Sebastian Wood hängt die GSU-Weihnachtskugel persönlich an den Baum

 

In diesem Jahr sollte es anders sein: Wood holte zum einen den Eintrag in das Gästebuch der GSU-Kameradschaft nach, zum anderen erhielt der Diplomat vier GSU-Weihnachtskugeln. Er nutzte sogleich die Gelegenheit und behang persönlich den frisch errichteten Weihnachtsbaum symbolisch mit einer Kugel. Die anderen, so betonte Wood, würden dann "seinen privaten Baum schmücken".

Bei dem einstündigen Treffen, an dem auch der scheidende Luftwaffenattaché Roland Smith teilnahm, erkundigte sich der Botschafter über die gegenwärtige Vereinsarbeit sowie ein Event, das 2020 aus Anlass des 10jährigen Vereinsjubiläums in Anwesenheit Woods durchgeführt wird.

Nicht nur mit sehr emotionalen Zeilen im Gästebuch, sondern auch mit persönlichen Worten, dankte er allen ehemaligen GSU-Angehörigen für deren Dienste innerhalb der Britischen Streitkräfte und wünschte abschließend, den heutigen Vereinsmitgliedern und deren Familien, besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Die limitierten GSU-Weihnachtskugeln werden seit Ende 2017 vergeben. Auch der frühere Stadtkommandant Sir Robert Corbett, Ex-Verbindungsbeamtin Amanda Aikman, unsere Ehrenmitglieder Heinz Radtke und Dr. Axel Barrach, Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und viele andere Persönlichkeiten haben bereits Exemplare erhalten.

Weitere werden während der Weihnachtsfeier der GSU-Kameradschaft ausgegeben, so auch an Roland Smith, der in diesem Jahr die Britische Botschaft vertreten wird. (red1)

 

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