Historischer Schriftzug wieder hergestellt

 

Heute leisteten Vereinsangehörige einen weiteren Arbeitsdienst in den ehemaligen Smuts Barracks, den jetzigen Wilhelmstadt-Schulen:

Da am vergangenen Wochenende das Wetter nicht so richtig mitspielen wollte, wurde den gesamten Samstag vor dem früheren GSU-Kompanieblock 34, der Rest des Schriftzuges der historischen Parkplatzbeschriftung mit frischer Farbe wieder hergestellt. Insgesamt waren zehn Ex-Guards im Einsatz, die sich auf zwei Schichten aufteilten.

 

Die GSU-Parkplatzmarkierungen und die Antrete-Linie (unten) sind wieder da

 

Gegen Mittag inspizierte auch der gerade aus dem Urlaub zurückgekehrte IBEB-Geschäftsführer Muzaffer Toy die Arbeit der Kameradschaftsangehörigen und zeigte sich sehr zufrieden. „Ihr habt ein Stück Geschichte erhalten, das freut uns sehr“, so Toy.

Ebenfalls wieder hergestellt wurde die historische Antrete-Linie an der westlichen Seite des einstigen Kompanieblocks. Sie wurde vor dem Jahreswechsel 1981/1982 angebracht, da das Gebäude ab Januar umfangreich saniert wurde und ein Antreten zum Wachwechsel vor dem Block nicht mehr möglich war. Nach Fertigstellung der damaligen Arbeiten, wurde die Linie kaum noch genutzt und verblich mit der Zeit.

 

Die Spätschicht des Arbeitsdienstes vor dem ehemaligen Kompanieblock 34

 

Der ursprünglich erwartete frühere Chief Superintendent Heinz Radtke musste kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen, ließ sich aber stetig über den aktuellen Verlauf der Arbeiten unterrichten.

„Wir freuen uns natürlich, dass der Schriftzug und die Antrete-Linie rechtzeitig zum SUMMER SUMMIT wieder hergerichtet werden konnten“, so Schatzmeister Uwe Krumrey, der für die Außenarbeiten tief in die Vereinskasse greifen musste.

„Mit unserem heutigen Einsatz erhalten wir Geschichte und betreiben auch etwas Denkmalpflege, was der Satzungslage entspricht“, so Krumrey.

Es handelte sich bei den heutigen Tätigkeiten um den dritten Arbeitsdienst dieses Jahres und den fünften insgesamt, den der Verein auf dem Gelände der früheren GSU-Standortkaserne durchführte.

Gegen 18:00 Uhr wurde der Block 34, dessen Schlüsselgewalt für einen Tag wieder bei der GSU lag, mit den fertiggestellten Markierungen an Muzaffer Toy übergeben. (red1)

 

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