SUMMER SUMMIT: "Smuts" in GSU-Händen

 

Nur rund 60 Gäste fanden in diesem Jahr den Weg zum SUMMER SUMMIT, des traditionellen Sommerfestes der GSU-Kameradschaft, das der Verein zum achten Mal vor dem legendären Kompanieblock 34 der früheren Smuts Barracks ausrichtete.

Statistisch betrachtet, gehörte das Fest nicht unbedingt zu den herausragenden Ereignissen des Vereins, was u. a. des Umstands geschuldet war, dass parallel das Flugplatzfest in Gatow stattfand.

 

Unter den Gästen: Freunde der "Berlin Police Pipe Band" beim Warmspielen

 

Dennoch ließen sich die Gäste die Stimmung nicht nehmen, unter ihnen auch wieder Vertreter anderer Alliiertenvereine, aus Politik und Verwaltung. Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank entschuldigte sich in diesem Jahr; er befand sich noch im Urlaub. Die weiteste Entfernung hatte ein Ex-Guard der Einheit zurückgelegt, der extra aus Baden-Württemberg anreiste.

Zu den Höhepunkten der Veranstaltung gehörte wieder der Fahnenappell, bei dem Vereinsangehörige in historischen Uniformen um 18:00 Uhr ihre Fahne einholten und das Feuerwerk um 22:00 Uhr, das den offiziellen Teil beendete.

Vorstand und Mitglieder der Kameradschaft dankten vor allem dem Trägerverein der Wilhelmstadt-Schulen, des Instituts für Erziehung Bildung Berlin (IBEB), dass den ehemaligen GSU-Guards wieder die Möglichkeit bot, das Fest auf historischem Boden auszurichten.

Großer Dank gilt ebenfalls einzelnen Mitgliedern der BERLIN POLICE PIPE BAND, die den Abend musikalisch begleiteten.

Jetzt werden die Bilder gesichtet und später eingestellt. Das nächste SUMMER SUMMIT findet am 18. August 2018 statt. (red1)

 

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