Historischer Fundus an Verein übergeben

 

Auch wenn das Wetter heute nicht so richtig mitspielen wollte, so war es für die GSU-Kameradschaft ein schöner Tag.

Dem Verein wurde von einer ehemaligen deutschen Zivilbeschäftigten der Britischen Streitkräfte in Berlin ein umfangreicher Fundus übergeben!

 

 

Unter den Exponaten befinden sich nicht nur mehr als 150 historische Fotoaufnahmen, sondern auch Wappenschilder, mehrere Exemplare des "Berlin Bulletin" und eine komplette Serie der fünfstufigen Dienstauszeichnungen der ehemaligen German Security Unit - also vom Leistungsabzeichen bis zum Zugehörigkeitsabzeichen in Gold.

Wirklich spannend sind für den Verein vor allem die einzigartigen Fotografien, die nicht nur die Smuts-Kaserne sondern auch andere frühere Wachobjekte der Einheit zeigen. Darunter Fotomaterial des einstigen Britischen Hauptquartiers in Charlottenburg mit der damals wichtigen Sportforumstraße, von NAAFi-Liegenschaften und früheren Wachobjekten an der Darbystraße.

Die Berlinerin wirkte seit den 1970er Jahren auf einem entscheidenen Posten in der früheren Smuts-Kaserne und hatte somit auch engen Kontakt zur damaligen GSU. 1994 schied sie aufgrund des Abzugs der Alliierten aus dem Militärdienst aus und wechselte zu einer Bundesbehörde.

Im Oktober letzten Jahres war die Ex-Zivilbeschäftigte, die sogar auf eine persönliche Begegnung mit Königin Elizabeth II zurückblicken kann, Gast des Festakts in der Spandauer Zitadelle. Nun hat sie sich entschieden, der GSU-Kameradschaft ihren persönlichen Besitz aus ihrer "britischen Laufbahn" zu übergeben. (red1)

 

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Die Kameradschaft 248 German Security Unit e. V. ist seit August 2013 Vollmitglied der ROYAL MILITARY POLICE ASSOCIATION und der einzige Verein, der seitens der britischen Militärpolizei als Repräsentant der ehemaligen German Security Unit und für deren geschichtliche Darstellung anerkannt wird.

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