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Empfang in Charlottenburg: Zellmer trifft Müller

 

Im September war er als Gast bei der Einweihung der Ehrentafel vorgesehen, musste aber aus zwingenden Termingründen absagen: Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Nun revanchierte sich der Rathaus-Chef und lud gestern Vertreter der GSU-Kameradschaft zu einem Empfang, der für Mitglieder seines SPD-Kreisverbandes in Charlottenburg-Wilmersdorf sowie engagierte Ehrenamtliche aus Vereinen und Hilfsorganisationen im Rathaus Charlottenburg ausgerichtet wurde. Naumann bezog sich hierbei auf den Umstand, dass sein Bezirk früher zum Britischen Sektor gehörte und ließ sich ausführlich von der Veranstaltung am 30. September berichten.

 

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Der Regierende Bürgermeister Michael Müller mit GSU-Vereinschef Gerhard E. Zellmer

 

Bei dem Empfang traf der GSU-Vereinsvorsitzende Gerhard E. Zellmer auch mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller zusammen, der sich ebenfalls über die Vereinsarbeit der Kameradschaft und die noch existierende "alliierte Bewegung" Berlins informierte. Müller wies ausdrücklich auf die Verbundenheit zu den ehemaligen Schutzmächten, sowie auf seine eigene Erfahrungen als Tempelhofer hin.

Bezirksbürgermeister Naumann stellte zudem fest, "dass das Rathaus für Projekte der GSU-Kameradschaft immer offen stehen wird".

Neben Zellmer war u. a. auch das GSU-Mitglied Rudolf Spangenberg beim Empfang zugegen, der zudem in der Bezirksverordnetenversammlung sitzt.

 

Die Kameradschaft 248 German Security Unit e. V. ist seit August 2013 Vollmitglied der ROYAL MILITARY POLICE ASSOCIATION und der einzige Verein, der seitens der britischen Militärpolizei als Repräsentant der ehemaligen German Security Unit und für deren geschichtliche Darstellung anerkannt wird.

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